Digitale Souveränität: Wir erweitern Ihren Content Hub um einen PeerTube-Uplink ins Fediverse.
Wer Video verteilt, will Reichweite – aber nicht die komplette Abhängigkeit von einzelnen Plattformen. Mit dem livespotting Content Hub plus livespotting PeerTube-Uplink geben wir Ihnen einen zusätzlichen Distributionsweg ins Fediverse (Wikipedia), betrieben in der EU und ohne Tracking.
Viele Unternehmen stehen bei der Video-Distribution vor einem Dilemma: Sie wollen Reichweite, sind aber abhängig von Regeln, Schnittstellen und Empfehlungslogiken weniger großer Plattformen.
Bei livespotting gehen wir einen anderen neuen Weg. Sie kennen bereits unser Content Hub-Konzept: Wir bündeln Ihre Livestreams und Videos zentral und verteilen sie in Ihre Website, iOS-, Android- und Fire TV-Apps sowie in Partner-Portale.
Jetzt erweitern wir diesen Hub um einen zusätzlichen Baustein: Den Uplink ins Fediverse.
In diesem Artikel erklären wir, was das Fediverse ist, warum das im Kontext digitaler Souveränität relevant sein kann und wie wir das für Sie umsetzen, ohne dass Sie Ihre bestehenden Prozesse ändern müssen.

Um das Fediverse zu verstehen, denken Sie nicht an Facebook oder YouTube, sondern an E-Mail:
Das Fediverse funktioniert ähnlich. Es ist ein Netzwerk aus vielen unabhängigen Plattformen, die eine gemeinsame Sprache sprechen (technisch: ActivityPub).
Für uns sind dabei zwei Dienste besonders relevant:

Vernetzen sie sich mit uns auf Mastodon: Unser offizielles Profil im Fediverse für Updates und Dialog.
Zur Einordnung: Das Fediverse deckt mittlerweile viele Funktionen bekannter Plattformen ab – von Pixelfed (Wikipedia) als Instagram-Alternative für Fotos, bis hin zu Lemmy (Wikipedia) (als Reddit-Alternative für Foren). Für Ihren Anwendungsfall konzentrieren wir uns bewusst auf die Kombination aus Video (PeerTube (Wikipedia)) und Reichweite/Dialog (Mastodon (Wikipedia)).
Wichtiger Hinweis: Auch US-Dienste wie Bluesky (Wikipedia) gewinnen an Bedeutung. Bluesky gehört technisch nicht zum Fediverse, ist für uns aber ein paralleler Verteilerkanal in der aktuellen Social-Media-Landschaft.
Wir haben die livespotting PeerTube Instanz in den Testbetrieb genommen. #fediverse #livestreaming peertube.livespotting.com/w/hpJCXLfBqq...
— livespotting (@livespotting.bsky.social) 23. Januar 2026 um 13:25
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Vielleicht fragen Sie sich: „Kann ich mir nicht einfach selbst irgendwo einen PeerTube-Server mieten?“
Theoretisch ja. In der Praxis geht es dabei schnell um zwei Dinge: Performance und Betrieb.
Video ist rechenintensiv – besonders, wenn viele Zuschauer gleichzeitig schauen, wenn Transkodierung nötig ist oder wenn Live-Streaming hinzukommt. Viele PeerTube-Instanzbetreiber fahren das bewusst klein und community-orientiert. Das ist sinnvoll, aber nicht immer passend für professionelle Anforderungen.
Wir betreiben unsere PeerTube-Instanz auf unserer Streaming-Infrastruktur und legen den Fokus auf stabilen Betrieb, planbare Ressourcen und saubere Auslieferung.
Das bedeutet: Unser livespotting PeerTube-Uplink ist als Teil unseres Produktions- und Distributions-Setups gedacht – nicht als Experiment.
Ihr Content Hub bei livespotting ist bereits Ihr zentraler Verteilerknoten für Website, Apps und Partner-Syndikation. Wir docken PeerTube als weiteren Arm an diesen Hub an.
Das ergibt ein klares Bild:
Wenn wir sagen, wir „restreamen“ Ihre Inhalte ins Fediverse, meinen wir kein liebloses automatisches Hochladen. Wir bauen für Sie eine kuratierte Videothek auf PeerTube: https://peertube.livespotting.com/.
Das bedeutet für Ihre Videos auf unserer livespotting PeerTube-Instanz:
PeerTube ist dabei nicht nur Speicher, sondern auch Sender: Weil PeerTube föderiert, können Nutzer Ihren Kanal aus dem Fediverse heraus abonnieren und Ihre Videos in ihren Feeds sehen.
Warum sollten Sie diesen zusätzlichen Kanal nutzen? Es geht um Zukunftssicherheit und mehr Kontrolle über Distribution.
a) Weniger Abhängigkeit
Große Plattformen ändern regelmäßig Regeln, Schnittstellen und Empfehlungsmechaniken. Mit einem PeerTube-Uplink haben Sie einen weiteren Distributionsweg, der nicht an eine einzelne Plattform gekoppelt ist.
b) Betrieb in der EU
Für viele Organisationen ist es sinnvoll, Distribution so aufzubauen, dass sie nicht ausschließlich von einem Anbieter-Ökosystem außerhalb Europas abhängt. Unsere PeerTube-Infrastruktur wird in der EU betrieben.
c) Communities statt reinem Algorithmus
Im Fediverse funktionieren Reichweite und Auffindbarkeit häufig stärker über Abonnements, Empfehlungen innerhalb von Communities und thematische Kontexte. Das ist anders als auf Plattformen, die primär über algorithmische Feeds steuern.
Das Wichtigste: Für Sie ändert sich im Tagesgeschäft nichts.
Ausblick: Wir legen bereits jetzt im Hintergrund pro Kunde ein eigenes PeerTube-Konto an. Aktuell managen wir das als „Managed Service“. Die Architektur ist so vorbereitet, dass wir Ihnen später bei Bedarf direkten Zugriff geben können (Login, eigene Uploads, Kanalpflege). Heute ist das nicht notwendig, aber wir bauen die Option mit.




Galerie: livespotting PeerTube Instanz steht für livestreaming im Fediverse #madeforlive
Wir sind Ihr technischer und strategischer Partner für diesen Schritt. Wir kümmern uns um:
Möchten Sie tiefer einsteigen? Wir unterstützen Sie nicht nur bei der technischen Integration in Ihre Apps und Website, sondern bieten auch strategische Fediverse-Beratung an, um Ihre Reichweite gezielt auszubauen.
Und falls Sie als Bestandskunde direkt loslegen möchten: Melden Sie sich einfach bei uns, um Ihre persönlichen PeerTube-Zugangsdaten zu erhalten. Wir schalten Ihren Login frei, damit Sie eigene VOD-Inhalte hochladen und Ihren Kanal selbst verwalten können.

Alle wichtigen livespotting Links im Treelink. #madeforlive





